In diesem Land herrscht eine große Offenheit für das Evangelium. Da aber bis zu 75% der Menschen nicht lesen und schreiben können, erreicht man sie entweder nur durch das gesprochene Wort oder durch Audiokassetten oder MP3-Player mit Bibelteilen oder Predigten in ihrer Sprache. Die Aufnahme, Produktion und Vervielfältigung von Audiomedien ist eine wichtige Arbeit, um die Menschen in entlegenen Gebieten mit dem Evangelium zu erreichen. Ein weiterer Aspekt der Arbeit ist es, Wege zu finden, den Bedarf an einfachen Abspielgeräten für diese Medien zu decken.
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Im Umfeld eines kleinen christlichen Krankenhauses soll ein Basisgesundheitsdienst aufgebaut werden. Das Ziel ist, in den umliegenden Dörfern und Kleinstädten in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung Gesundheitshelfer auszubilden, die in ihrem Dorf oder Stadtteil Grundlagen in Hygiene, Ernährung, Kinderpflege, etc. vermitteln.
Diese Projektarbeit soll in das Gesamtkonzept der Arbeit des Krankenhauses eingebunden werden.
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In diesem islamischen Land erfahren Behinderte meist keine Hilfe oder Förderung, um den Alltag besser zu bewältigen oder Fertigkeiten zu erlernen, die ihnen eine Berufsausübung ermöglichen. Im Gegenteil, Behinderte leben oft weitgehend abgeschirmt vom öffentlichen Leben zu Hause. Dieses Projekt bietet Familien mit behinderten Kindern Hilfestellung, damit diese Kinder die Förderung erhalten, die ihnen eine angemessene motorische und sprachliche Entwicklung ermöglicht. Gleichzeitig wird in Zusammenarbeit mit bestehenden Einrichtungen die Möglichkeit angeboten, eine berufliche Qualifikation zu erwerben.
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Das Zielgebiet ist die abgelegene ländliche Region eines arabischen Landes. Dort soll Dorfgemeinschaften geholfen werden, auf einer breiten Ebene ihre Lebensbedingungen zu verbessern, wie z.B. Ernährung, Trinkwasserversorgung, Bildungsstand der Frauen, etc. Dafür wird ein Team aufgebaut, in dem verschiedene Fachrichtungen vertreten sind.
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Zahlreiche Gemeinden, die sich öffentlich versammeln, sind ein Beweis für die Offenheit für das Evangelium in diesem Teil Afrikas. Da die Christen aus animistisch-muslimischem Hintergrund stammen und keinerlei christliche Grundprägung haben, benötigen sie jedoch systematische Unterweisung in der Bibel. Dazu sind Mitarbeiter nötig, die ein Herz und eine Gabe für biblischen Unterricht, Predigt und Seelsorge haben. Gemeindemitglieder und Pastoren brauchen Ermutigung und Anleitung. Hierzu gehören der Besuch einzelner Familien, aber auch Schulungen für Pastoren, Älteste und Mitarbeiter in der Gemeinde durch klare Lehre auf biblischem Fundament. Das erfordert Geduld, Ausdauer und die Bereitschaft, Kultur und Sprache der Menschen zu erlernen, um ihr Denken und Handeln besser verstehen zu können.
Es gibt enorme Möglichkeiten, Gemeinden zu helfen, ein Zeugnis für Jesus in ihrem islamischen Umfeld zu sein.
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In der islamischen Welt beginnt Gemeindebau meist mit einzelnen Muslimen, die sich entscheiden Jesus nachzufolgen. Sie benötigen Begleitung, Schulung und Anleitung in der Nachfolge, denn sie sind geistliche Pioniere: sie haben kaum Vorbilder in ihrer Volksgruppe, die diesen Weg vor ihnen schon über Jahre gegangen sind.
In dieser oft langen Phase sind Evangelisation und Jüngerschaftsschulung die Hauptaufgabe.
Sobald mehrere an einem Ort, die Jesus nachfolgen, den Mut haben, sich zu treffen und ihren neuen Glauben auch anderen aus ihrer Volksgruppe zu bekennen, kann sich eine Gruppe bilden, aus der Gemeinde wächst.
Nun sind ganz neue Themen angesagt, die den Missionar fordern: kulturell angepasste Gottesdienstformen; für einander einstehen und sorgen: die Gemeinde als Familie; Gemeinschaft bewahren trotz Bedrohung oder gar Verrat; Evangelisation trotz Gefahr; Schulung einheimischer Leiter.
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Viele Jugendliche haben in diesem Land keine sinnvolle Betätigung in ihrer Freizeit oder finden nach dem Schulabschluss keine Arbeit und landen auf der Straße oder in der Drogenszene. Ein sehr effektiver Weg, dieser Not zu begegnen ist, Jugendlichen organisierte Sportmöglichkeiten zu bieten. So wurde in mehreren Städten bereits erfolgreich Unihockey eingeführt. Diese Sportart hat viel Interesse unter den Jugendlichen geweckt. Mehrere Mannschaften trainieren regelmäßig und spielen bei Turnieren mit. (Was ist Unihockey? siehe http://www.unihockey-portal.de)
Diese Sportarbeit soll weiter ausgebaut werden. Sie ist eine hervorragende Möglichkeit, Jugendlichen zu helfen, ihre Eigeninitiative zu fördern und ihnen die Liebe Gottes zu bezeugen.
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Christliche Literatur darf in diesem Land produziert und verkauft werden. Gleichzeitig besteht eine große Nachfrage nach Literatur, wenn diese in den Lokalsprachen und nicht nur in Französisch angeboten wird. Diese enorme Offenheit und Möglichkeit, die Botschaft der Bibel unter die Menschen zu bringen, soll intensiver genutzt werden. Die Verbreitung der Literatur erfolgt über Bücherstände auf traditionellen Märkten und über eine Bibliothek mit Leseraum. Ein einheimischer Christ betreut die Bibliothek. Er benötigt Hilfe, um seinen Dienst weiterzuentwickeln.
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In einer zentralen Stadt im Norden des Landes wurde eine Schülerbibliothek aufgebaut, um Grund-, bzw. Primarschülern zu helfen, tatsächlich lesen und schreiben zu lernen. Denn viele Primarschüler sind auch nach sechs Jahren Schulbesuch de facto Analphabeten. Die Schülerbibliothek bietet altersgerechte Literatur und damit Lesestoff, der im Elternhaus nicht vorhanden ist. Gleichzeitig werden die Schüler in die Welt des Buches eingeführt und erleben in vielerlei Hinsicht eine wichtige Horizonterweiterung, über den kleinen Rahmen ihrer traditionellen Stammeskultur hinauszusehen.
Darüber hinaus gibt es eine mobile Bibliothek. Mit einem umgebauten Geländewagen, wird altersgerechte Literatur zu abgelegenen Grundschulen auf dem Land gebracht. In einem mehrstündigen Programm, lernen Schülern das Buchrepertoire kennen. Mit dieser mobilen Bibliothek werden auch entlegene ländliche Gebiete erreicht.
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Europäische Verkehrssprachen wie Englisch oder Deutsch sind gefragt, um sich für ein Studium in Europa zu qualifizieren oder einen der begehrten Arbeitsplätze bei einer internationalen Firma oder Organisation zu bekommen. So investieren viele junge Menschen Zeit und Geld, um z.B. Englisch zu lernen. Die Sprachschulen von ReachAcross legen großen Wert auf Qualität, daher ist für Englischlehrer eine TEFL-Qualifikation und für Deutschlehrer eine DAF-Qualifikation Voraussetzung. (TEFL: teaching English as a foreign language; DAF: Deutsch als Fremdsprache)
Außerdem gibt es vielfältige Möglichkeiten an privaten oder staatlichen Sprachinstituten als Lehrer tätig zu sein.
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Bei unterstützenden Diensten wie Wartung, Verwaltung oder Betreuung von Mitarbeitern oder Missionarskindern steht der fachliche Auftrag des Missionars im Vordergrund. Durch seine Dienst ermöglicht er anderen effektiver im Bereich Evangelisation oder Gemeindebau tätig zu sein. Gleichzeitig gibt es für solch eine Fachkraft verschiedene Möglichkeiten, sich an der direkten missionarischen Arbeit zu beteiligen und sich einzubringen.
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In vielen islamischen Ländern wird keine Religionsfreiheit gewährt. Somit ist christlich-missionarische Arbeit nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Christen, die in diesen Ländern beruflich tätig sind, haben aber die Möglichkeit, über persönliche Beziehungen Menschen mit der Botschaft von Jesus Christus bekannt zu machen.
Für diese Art der Tätigkeit, ist in der Regel mehrjährige Erfahrung in dem Beruf nötig, den man ausüben möchte. Gleichzeitig ist es notwendig, dass Interessenten eine Besuchsreise in das betreffende Land machen, um mit den Leitern vor Ort die Möglichkeiten für einen „Zeltmachereinsatz“ zu erkunden. Die Chancen, die sich hier bieten, sind sehr breit gestreut.
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